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Durchstarten von Anfang an

Rechtzeitig an die eigene Krankenversicherung denken


2 junge Männer und 2 junge Frauen halten sitzend ihre Hände zu einem Stern zusammen und lächeln in die Kamera.

Bildcopyright: Deagreez / iStockfoto-ID: 1056216356

Das Schuljahr ist bald zu Ende und viele junge Menschen haben bereits eine wichtige Wahl für ihre Zukunft getroffen oder werden diese in Kürze noch treffen: die Entscheidung, ob man weiter zur Schule geht, ein Studium aufnimmt, eine Ausbildung beginnt oder sogar ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) macht. Doch ganz unabhängig davon, wie diese Entscheidung ausfällt, Sie können auch weiterhin auf den individuellen Krankenversicherungsschutz der BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN (BKK W&F) vertrauen.

„Wenn Ihre Tochter oder Ihr Sohn eine Berufsausbildung beginnt oder direkt ins Arbeitsleben startet, endet die bisherige kostenfreie Familienversicherung automatisch“, erläutert Jens Decker, Teamleiter Kundenmanagement bei der BKK W&F. Der Übergang zu einer eigenen Versicherung ist aber selbstverständlich nahtlos. Decker: „Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir besprechen dann ganz unkompliziert die nächsten Schritte und erledigen viele Dinge gerne für Sie, beispielsweise die Ausstellung einer Mitgliedsbescheinigung.

20 Euro als Dankeschön

Wenn mitversicherte Kinder eine Ausbildung oder auch eine sonstige Erwerbstätigkeit aufnehmen, belohnen wir die Eltern zudem gerne mit einem kleinen Dankeschön in Höhe von 20 Euro. Einen Aufnahmeantrag finden Sie auf der Rückseite dieses Magazins. Füllen Sie diesen einfach gemeinsam aus.

Tipp: Ausbildung in der Pflege

Die Pflege gehört zu den wachsenden Dienstleistungsbranchen in Deutschland. Die Alterung unserer Gesellschaft und eine immer komplexer werdende Versorgungsstruktur sorgen für eine hohe Nachfrage an qualifizierten Pflegefachkräften in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Um den Nachwuchs zu stärken, wurden die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildungen zu Beginn des Jahres zu einer gemeinsamen Pflegeausbildung zusammengefasst.

Voraussetzung für die neue Ausbildung in der Pflege ist eine zehnjährige allgemeine Schulbildung (Realschulabschluss). Junge Erwachsene mit Hauptschulabschluss können nach neun Jahren Schule eine Ausbildung zum Pflegehelfer beziehungsweise Pflegeassistenten absolvieren. Im Anschluss können auch sie eine Ausbildung zur Pflegefachkraft machen, ein Drittel der Ausbildungszeit wird angerechnet. Auch wer nach dem Hauptschulabschluss schon eine andere Berufsausbildung absolviert hat, kann sich für eine Ausbildung in der Pflege bewerben. Die neue Pflegefachkraftausbildung dauert drei Jahre. Azubis sind nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung Pflegefachfrau oder Pflegefachmann. Der theoretische Unterricht findet an Pflegeschulen, die praktische Ausbildung in mehreren Ausbildungseinrichtungen mit unterschiedlichen Pflegebereichen statt. In den ersten beiden Jahren ist die Ausbildung für alle Teilnehmer gleich. Im Anschluss besteht ein Wahlrecht zur Spezialisierung. Vier bis sechs Monate vor Beginn des letzten Ausbildungsdrittels kann der Abschluss so um eine Spezialisierung in der „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ oder „Altenpflege“ erweitert werden.

Um die Einführung der neuen Pflegeausbildungen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend eine Ausbildungsoffensive gestartet. Wesentliches Ziel ist es, die Zahl der Auszubildenden und die Zahl der ausbildenden Einrichtungen im Bundesschnitt jeweils um zehn Prozent zu steigern. Eine wichtige Maßnahme ist hierbei die bundesweite Informations- und Öffentlichkeitskampagne „Mach Karriere als Mensch!“.

Weitergehende Informationen zu den neuen Pflegeausbildungen und zur Kampagne sind auf der Website www.pflegeausbildung.net zu finden.


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